Neuzeller Bock: honigfarbener Bock aus Brandenburg
Rötlich-goldener Bock mit Honignote, 12 Flaschen.

Kurz gesagt: Bockbier und Doppelbock sind die Starkbiere unter den deutschen Bierstilen – malzig, kräftig und am besten bewusst genossen. Der Klassiker ist der Paulaner Salvator, als Klosterbier empfehlen wir den Andechser Doppelbock Dunkel.
Transparenz: Dieser Vergleich beruht auf Herstellerangaben (Stand: Oktober 2026). Produkte, die wir selbst getestet haben, kennzeichnen wir gesondert. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links.
Bockbier ist ein Starkbier mit mindestens 16 % Stammwürze, Doppelbock mit mindestens 18 %. Der Name geht auf die Stadt Einbeck zurück. Es gibt helle Böcke (Maibock), dunkle Böcke und Doppelböcke. Viele Doppelböcke tragen nach dem Vorbild des Salvator die Endung „-ator“.
Bockbiere sind deutlich stärker als Vollbier. Kleinere Gläser, langsames Genießen und ein gutes Essen dazu machen sie zum Erlebnis.
| Bier | Herkunft | Gebinde | |
|---|---|---|---|
| Paulaner Salvator | München | 12 × 0,5 l Mehrweg | Zu Amazon* |
| Andechser Doppelbock Dunkel | Kloster Andechs | 20 × 0,5 l Mehrweg | Zu Amazon* |
malzig, vollmundig, Noten von Karamell, Brotkruste, teils dunkler Frucht
10–12 °C
Tulpenglas oder Steinkrug
Braten, Wild, kräftigem Käse, Schokoladendessert
Doppelbock hat mehr Stammwürze (mindestens 18 % statt 16 %) und meist mehr Alkohol.
Traditionell in der Fastenzeit vor Ostern.
Rötlich-goldener Bock mit Honignote, 12 Flaschen.
Helles Bockbier aus Einbeck, 20 × 0,33 l Mehrweg.
Dunkler Weizen-Eisbock von Schneider Weisse, 6 × 0,33 l.
Naturtrüber Zwickelbock als Winterbier aus Sachsen, 6 × 0,33 l.
Dunkler Doppelbock aus der Klosterbrauerei Andechs, 20 × 0,5 l im Kasten.
Der traditionsreiche Münchner Doppelbock – das Starkbier zur Fastenzeit.